Web-Videos crossmedial nutzen

Anzeigen-QR-Code für Smartphones

Wie ein Web-Video crossmedial genutzt werden kann, zeigt eines unserer kürzlich realisierten Projekte.

Für unseren Kunden 1blu AG haben wir ein Web-Video erstellt, in dem das Produkt 1blu-Drive, ein komfortabler Online-Speicher, leicht verständlich erklärt wird.

Das Video wurde von uns auf der Website der 1blu AG integriert. In der Print-Kampagne werden die Anzeigen mit einem QR-Code versehen, der zum Video führt, das im aktuellen Newsletter ebenfalls genutzt wird.

Der Kunde postet sein Web-Video eigenständig via Facebook, Google+ und Twitter. Des Weiteren wird es als Erklärungshilfe im FAQ-Bereich und in der Call-Center-Arbeit eingesetzt.

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QR-Codes – Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte

QR-Codes sind momentan groß in Mode, zumal sie sich in wenigen Sekunden leicht erzeugen lassen. Zu diesem Zweck findet man im Netz jede Menge QR-Code-Generatoren wie beispielsweise goqr.me.
Gerade für den crossmedialen Einsatz im Marketing schlagen QR-Codes eine Brücke zwischen der klassischen Anzeige, dem Prospekt oder auch dem Plakat hin zu den Online-Medien. In diesem Fall verweist der QR-Code meistens auf einen Link, der zu den betreffenden Informationen im Netz führt. Der Code kann leicht vom Printmedium mit der Smartphone-Kamera eingelesen werden, um dann die betreffenden Informationen auf dem Handydisplay anzuzeigen. Der Link muss somit nicht mehr umständlich per Hand eingegeben werden, was gerade bei einem Handy eine umständliche Angelegenheit ist.

Bei der Anwendung von QR-Codes werden oft wesentliche Fehler gemacht, die beim Anwender zu Frustration und Ablehnung führen. Hier drei Don’ts, die es unbedingt zu vermeiden gilt:

1. Der QR-Code wird mit einer normalen Website verlinkt, die nicht für mobile Anwendungen optimiert wurde.
Es ist erstaunlich, in wie vielen Anzeigen dieser Fehler zu finden ist. Niemand wird den Code mit seinem Desktop-Rechner einscannen. In der Regel wird das Smartphone (in seltenen Fällen vielleicht auch mal ein Tablet) mit einem 3 bis 4 Zoll-Bildschirm genutzt. Kein Anwender möchte sich auf solch einem kleinen Display eine normale Website anschauen oder ein Produkt im Online-Shop kaufen.
Der QR-Code muss entweder auf eine spezielle Landingpage verweisen, die für mobile Anwendungen  optimiert wurde oder er verweist auf ein Video, das beispielsweise auf YouTube hochgeladen wurde. Bei einem YouTube-Video empfehle ich, einen Link zwischenzuschalten, also nicht direkt auf das YouTube-Video zu verweisen. Denn wenn das Video durch ein anderes ersetzt werden muss, ändert YouTube automatisch den Link (sie können nie denselben nutzen) und Sie müssten Ihre Prospekte oder Visitenkarten, auf denen Ihr QR-Code gedruckt wurde, erneuern. Haben sie einen Link dazwischen geschaltet  (wie in dem hier abgebildeten Code), können sie von dort aus wieder auf das neue Video verlinken. Selbstverständlich können Sie auf diese Weise auch ein aussagekräftiges Tracking einrichten.

2. Die Abbildungsgröße des QR-Codes ist zu klein
Eine Abbildungsgröße von 25 x 25 mm sollte nicht unterschritten werden. Trotzdem ist dieser Fehler häufig anzutreffen. Zum Testen sollte nicht das neueste Smartphone verwendet werden, denn ob ein klein abgebildeter Code noch eingelesen werden kann, hängt entscheidend von der Linse und der Autofocus-Qualität des verwendeten Handys ab. Man bedenke, die meisten User verfügen nicht über das modernste Technikequipment und eine Leseverweigerung des Codes führt direkt zu einer Frustration und somit auch häufig zu einer Angebotsablehnung des Users.

3. Der QR-Code ist zu sehr durchdesigned
Ein gestalteter QR-Code ist zwar schön anzuschauen, aber er kann auch erhebliche Probleme bereiten. Farbige Codes benötigen in der Regel eine längere Zeit zum Lesen und gestaltete Codes sind nach dem Druck für viele Handys nicht mehr erkennbar. Auch hier ist die Kameraqualität des Smartphones entscheidend. Wer den sicheren Weg gehen möchte, der sollte den klassischen Schwarz-Weiß-Code wählen.

Richtig angewendet können QR-Codes ein effektives Marketingtool sein, zumal sie momentan den Spaßfaktor und den Reiz des Neuen auf ihrer Seite haben.

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Rund 27 Millionen Deutsche können nicht über das Internet erreicht werden

Laut einer DIVSI-Studie (Deutsches Institut für Vertrauen und Sicherheit) leben in Deutschland rund 27 Millionen Menschen ganz oder nahezu komplett ohne Internet. Diese 40 Prozent werden als Digital Outsider bezeichnet. Die Studie ergab weiterhin, dass rund 20 Prozent der Deutschen im Internet eher misstrauisch, skeptisch und defensiv unterwegs sind. Die restlichen 40 Prozent stehen dem Internet positiv gegenüber und haben es komplett in ihr Leben integriert.

Welche Bedeutung hat dieses überraschende Ergebnis für das Marketing?

Meiner Meinung nach werden momentan die Extremisten im Online-Marketing noch über längere Zeit in ihre Schranken verwiesen. Sicher, Marketingentscheidungen müssen zielgruppenspezifisch getroffen werden und somit kann es sein, dass die eine oder andere Marketing-Kampagne rein aus Onlinemedien besteht. Fakt ist aber auch, dass ca. 60 Prozent der Bevölkerung über diesen Weg zum größten Teil gar nicht oder nur schwer erreicht werden kann.

Sollte man das Online-Budget jetzt zu Gunsten der traditionellen Medien kürzen?

Das muss eine Fall-zu-Fall-Entscheidung sein, die im Wesentlichen von der angesprochenen Zielgruppe abhängt. Fest steht aber, dass die Nutzung der Online-Medien weiterhin steigen wird. Deutschland ist gerade im Bereich Social-Media noch ein Entwicklungsland, das einen gewaltigen Nachholbedarf, aber auch Potential hat. Es wäre somit in den meisten Fällen falsch, das Internetmarketing aufgrund dieser Studie gegen Null zu reduzieren. Abhängig von der Zielgruppe sollte es wohldosiert als flankierende Maßnahme zur klassischen Werbung eingesetzt werden. Wenn wir Marketingentscheidungen treffen, sollten wir in naher Zukunft wieder mehr die 60 Prozent im Auge behalten.

Link zur Auswertung der Studie

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Social Media – Pinterest.com etabliert sich

Pinterest scheint in Nordamerika mehr als nur ein Hype zu sein (Blog-Artikel „Pinterest. Der neue Social Media-Hype“).

Die Besucherzuwächse und die Verweildauer sprechen eine deutliche Sprache. Im Mai 2011 wurde Pinterest von 418.000 Usern besucht und  die Besucherzahl steigerte sich bis zum Januar 2012 kontinuierlich auf weit über 11 Millionen.

Ebenso erstaunlich ist die lange Aufenthaltsdauer. So verweilt ein amerikanischer User im Durchschnitt 13 bis 14 Minuten bei Pinterest. Nur noch bei Facebook verweilen die Nutzer etwas länger. Google Plus hingegen liegt abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Zwar kann man aufgrund der amerikanischen Studien nur bedingt einen Rückschluss auf das Social Media-Verhalten der deutschen User ziehen, aber die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich Pinterest auch in Deutschland durchsetzt. Wer Social-Media als Marketinginstrument einsetzt, sollte beginnen, sich mit Pinterest zu beschäftigen. Wer allerdings versucht, seine Einladung direkt bei Pinterest zu bekommen, kann lange warten. Fans auf unserer Facebookseite, die mir unter mertinat(at)mertkom.de eine E-Mail mit dem Betreff „Pinterest“ senden, erhalten von mir eine Einladung und können mit dem Testen sofort beginnen.

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Facebook-Timeline jetzt auch für Unternehmen

Die neue Facebook-Chronik dürfte den meisten Nutzern bereits bekannt sein. Jetzt sind auch die Unternehmen dran. Für Marken-Fan-Pages soll die Timeline ab dem 29. Februar aktiv werden. Das Maß der Veränderungen ist noch nicht absehbar, aber viele Unternehmen werden sich wohl mit erheblichen Umstellungen auseinandersetzen müssen. Schon bei dem Thema Design stellt sich die Frage, ob dieses im neuen Glanz erscheint oder nur der neuen Chronik angepasst wird. Am 29. 02. findet zum Thema Timeline für Unternehmen eine Marketing-Konferenz statt, die von Facebook initiiert und im Web übertragen wird. Unter diesem Link gibt es weitere Information zur Live-Übertragung.

Wir blicken den Veränderungen mit gemischten Gefühlen entgegen, hoffen aber, dass sich daraus für Unternehmen auch neue Chancen ergeben.

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Marketing im Wandel – und der Stresspegel steigt

Laut der „IBM Global CMO Study“ fühlen sich die meisten Marketingentscheider überfordert und vor allem in technischer Hinsicht schlecht ausgerüstet. Hauptgründe für diese Empfindungen sind die Flut an Daten und Informationen, die als Grundlage für Marketingentscheidungen dienen sollen, die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich Social Media und das stetige Anwachsen von Kommunikationskanälen und –geräten.

Die alten Medien bleiben bestehen und werden durch Online-Medien ergänzt, die wiederum für eine erfolgreiche Entscheidungsfindung die Datenbasis in die Breite treiben. Der Aufbau einer schlüssigen Marketingstrategie wird somit immer komplexer. Insbesondere Social-Media-Aktivitäten führen bei der Datenerfassung und Erfolgskontrolle zu höheren Anforderungen.

Hier der Download zur Studie.

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Pinterest. Der neue Social Media-Hype

In den USA ist das Pinterest-Fieber in vollem Gange und schwappt gerade zu uns nach Europa über. Die Plattform lebt von Fotos und Videos, die von den Usern hochgeladen werden. Ähnlich wie auf Facebook können diese dann kommentiert, geteilt oder mit dem „Gefällt mir“ Button markiert werden. Momentan steigt die Useranzahl enorm an. Wer sich dort anmeldet, muss aber eine gehörige Portion Geduld mitbringen. Zunächst landet man auf einer Warteliste, wartet und wartet… bis man endlich die heiß ersehnte Einladung bekommt. Entweder sind sie bei Pinterest dem Ansturm nicht mehr gewachsen oder, was wir eher vermuten, sie erzeugen eine künstliche Verknappung, um uns noch heißer zu machen.

Wo sich Menschen treffen, um Spaß zu haben, sind auch die Marketer nicht weit. Erstens, um Ihre Waren anzupreisen und zweitens, um selber Spaß zu haben. So engagieren sich schon Nike (mit tollen Imagebildern), Adidas (mit mehr trockenen Shopfotos) und viele andere Big Player auf der Pinterest-Plattform. Wieder ein neuer Social-Media-Hype und wir sind so schnell wie möglich dabei, aber erst einmal heißt es: warten, warten, …

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Werbung auf dem Handy – wirkt das?

Frauen sind momentan per Mobile Advertising noch nicht so gut erreichbar

Dem Mobile Advertising wird in den Medien und auf Marketing-Kongressen eine große Zukunft vorausgesagt, nur allein der Glaube an die Handys fehlt bei vielen Werbetreibenden. Eine neue Studie vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bringt mehr Licht in dieses Thema. Besonders interessant ist die Durchführung der Untersuchung. Externe Einflüsse wurden ausgeschlossen, indem eine Anzeigen/Banner-Kampagne für die Getränkemarke Kinnie geschaltet wurde. Kinnie wird in Deutschland nicht gehandelt oder beworben und ist hier fast völlig unbekannt. Die Ergebnisse der Untersuchung erlangen somit einen höheren Grad an Glaubwürdigkeit. Getestet wurden die Auswirkungen auf Markenbekanntheit, Werbeerinnerung, Markenimage und Werbegefallen.

Generell kann gesagt werden, dass die Studie sehr positive Ergebnisse bezüglich der Werbewirkung von Mobile Advertising zu Tage gefördert hat. Besonders auffallend ist die geweckte Neugierde, das Getränk mal probieren zu wollen. Ganze 91,7% der Testpersonen stimmten nach dem Kontakt mit der Kampagne auf dem Handy der Aussage zu, Kinnie mal probieren zu wollen.

Die Studie ergab aber auch, dass Mobile Advertising momentan nur bei bestimmten Zielgruppen effizient eingesetzt werden kann. Am besten erreicht werden Männer zwischen 20 und 39 Jahren mit einem höheren bis hohen Bildungsniveau.

Der Download-Link der Studie als PDF beim BVDW: Kinnie 2011

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Brand Pages auf Twitter

In Kürze ist es soweit, Twitter gibt die sogenannten „Brand Pages“ frei. Ähnlich wie auf Facebook wird es für Unternehmen möglich sein, die Startseite spezieller einzurichten. Der visuelle Aufbau kann demnächst weitaus individueller gestaltet werden. So wird man seinen persönlichen Header einbauen können und auch das Hintergrundbild bietet endlich mehr Spielraum. Sogar Fotos und Videos können mit eingebunden werden. 21 Unternehmen, darunter Kia und Dell, dürfen die Brand Pages bereits ausprobieren. Hier geht es zu den Twitter-Accounts von Kia und Dell, wo man sich die Möglichkeiten mal genauer anschauen kann.

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Erklärende Produktvideos im Web

Die Nutzung von Videos im Web steigt überproportional an. So konnte YouTube in den USA innerhalb des Jahres 2010 eine Steigerung von 72 Prozent erzielen (Marktforschungsinstitut ComScore, Quelle: paidcontent) Dieser Trend schwappt auch nach Europa über. Neben dem Unterhaltungswert kommt bei der Nutzung von Web-Videos noch eine zweite wichtige Komponente hinzu. Immer mehr User suchen gerade auf Google und YouTube nach Lösungen für ihre Probleme. Erklärende Videos werden dabei besonders gerne angenommen. Was liegt also näher, als dieses Medium für den Marketingeinsatz zu nutzen? Diese Chance erkennen immer mehr Unternehmen und lassen spezielle Erklär-Videos über Ihre Produkte oder Dienstleistungen erstellen. Die Vorteile sind recht verführerisch, denn erklärende Marketing-Videos

-    verursachen nur geringe Produktionskosten,
-    keine Schaltungskosten (man kann sie natürlich auch kostenpflichtig schalten)
-    und sie können zur Entlastung des Call-Centers eingesetzt werden.

Erklär-Videos dürfen jedoch keine Werbeclips werden, in denen das eigene Angebot unterhaltsam vermarktet wird, denn Werbung wird im Problemlösungszustand vom User als sehr störend empfunden. Er switcht sofort zum nächsten Video weiter. Die Menschen hinter dem Monitor haben im Moment der Problemlösung einen immensen Informationshunger, der befriedigt werden will. In erster Linie müssen alle Informationen abgearbeitet werden, auch wenn es dann mal langatmig wird.
Ein Beispiel eines Produktvideos, das wir für die 1blu AG erstellt haben: 1blu-cloudHomepage

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